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1. Verlauf des Studiums im Rahmen eines Vollstipendiums
1.1. Das Programm Media and Communication: Die University of Melbourne hat den Bereich “Media and Communication” (es ist genauer gesagt ein Studienprogramm für, das den Bachelor als Abschlusstitel hat) dem English Department unterstellt, das der Faculty of Arts angehört. Deutlich mehr Lehrende, deutlich mehr als an der Freien Universität Berlin Publizistik- und Kommunikationswissenschaften lehren, halten Kurse. Ein Lecturer hat meistens ein bis zwei Tutoren zur Seite, in der Regel wird jede Vorlesung durch ein Tutorium pro Woche vertieft. Ich nenne das einen Idealfall, denn so ist für den Studenten stets ein Ansprechpartner da; E-Mail wird meist umgehend, d.h. noch am gleichen Tag beantwortet. Bis auf einen (Understanding Australian Media) konnte ich alle Kurse besuchen, die ich in meinem Studienvorhaben als besonders wichtig erachtet habe. Hier ist zu erwähnen, dass ausländische Studierende aufgefordert werden, frühzeitig Wunschkurse an die International Course Advisors zu schicken. Neben mir gab es nur ganz wenige, die aufgrund eines Schwangerschaftsurlaubes einer Betreuerin, diese Aufforderung nicht erhielten, mit der schriftlichen Entschuldigung der Uni hat man mir mitgeteilt, dass das zum ersten Mal vorgekommen ist. Als Arts-Student bin ich flexibler, Studierende anderer Fächer hätten somit ein Problem haben können. Das Lehrniveau war hoch, jedoch gut zu bewältigen. Auf eventuelle Differenzen, die Scheinanerkennung betreffen, gehen Dozenten in der Regel ein, es sollte jedoch zu frühzeitiger Kontaktaufnahme geraten werden. Mitunter passen sich auch die Institute in Deutschland an. An der Faculty of Arts musste ich bislang keine Klausuren schreiben, Leistungserwerb findet durch Einreichen von Papers statt. In der Regel wird ein kurzes (1500 Wörter) inmitten des Semesters verlangt, ein längeres (2500 – 4000) zur letzten Vorlesungswoche. 4000 Wörter ist in der Regel die Gesamtlänge der erstellten Arbeiten. Auf Wunsch eines Professors in Berlin sollte ich eine längere Arbeit an einem Stück schreiben (5000 Wörter). Der Tutor willigte ein und gab mir spontan eine Verlängerung, weil das während des Semesters kaum schaffbar ist. In den Kursen, die die Arts-Fakultät anbietet, sollte man keine Probleme haben, zu bestehen, allerdings sind gute Noten nur durch gehörigen Aufwand zu erzielen. Kommilitonen haben mir berichtet, dass es in anderen Fachbereichen (etwa Commerce) durchaus schwierig sein kann, überhaupt zu bestehen. 1.2. Literatur, Bibliotheken und Rechnerzugang: Für die einzelnen Kurse werden oft Reader zusammengestellt, die dann im universitätseigenen Bookshop gekauft werden müssen. Allerdings sind die Preise angemessen, das ist also keine Geldmacherei, sondern erleichtert den Umgang mit Basisliteratur. Die Leseanforderungen deckten sich ungefähr mit dem, was auch in Deutschland üblich ist. Auch diese Einschätzung wird von deutschen Auslandsstudenten anderer Heimatuniversitäten geteilt. Weitere wichtige Literatur wird oft in einem gesonderten Bereich in einer der vielen Bibliotheken reserviert gehalten und kann für zwei Stunden (also zum Nachschlagen oder Kopieren) ausgeliehen werden. Die meisten Fakultäten haben eigene Bibliotheken, allerdings sind gerade für Geisteswissenschaftler mehrere Bibliotheken relevant. Ein Nachteil entsteht nicht, da sich (fast) alles auf dem Campus befindet, Suchkataloge greifen natürlich auf alle Bestände zu, einschließlich die Dokumentsammlungen, in denen historische Dokumente nur zur Ansicht ausgegeben werden. Videos und DVDs hält das ERC (Education Research Centre) bereit, von Dokumentarfilmen (sehr hilfreich bei Hausarbeiten und besonders Referaten) bis hin zu Schätzen wie “Billy the Kid vs Dracula”. Medien können an dafür vorgesehenen Plätzen in der Bibliothek angesehen werden oder für eine Woche ausgeliehen werden. Studierende können jedoch kostenlos Zugang zu weiteren Bibliotheken Victorias erhalten. Eine entsprechende Ausleihkarte ermöglicht die Ausleihe an ca. zehn weiteren Universitätsbibliotheken in und um Melbourne. Zudem hält die State Library of Victoria einen Bestand, der Fachliteratur einschließt, zur Einsicht bereit. Rechnerzugang ist beinahe flächendeckend. Sogar ein Computerlab mit 24-hour Zugang befindet sich auf dem Campus – offen 365 Tage im Jahr. Einzige Ausnahme sind Schaltjahre… Internetzugang ist überall vorhanden, die Uni verfügt zudem über ein Wireless LAN, allerdings ist dieses nicht flächendeckend. 1.3. Fazit meiner bisherigen Studienerfahrung Die University of Melbourne gilt sicher zurecht als eine der besten Universitäten der südlichen Hemisphäre, auch wenn mir Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Die Erwartungen eines deutschen Studenten werden sicher realistisch sein, böse Überraschungen wird es wohl kaum geben. Im Gegenteil: nur bei guter Vorbereitung kann man das Angebot in voller Breite nutzen. Ein Studienvorhaben kann an der Qualität der University of Melbourne sicher nicht scheitern. 2. Wahl des Studienortes: Melbourne, Australien 2.1. Entscheidung und Informationssuche: Das Studieren in Australien, besonders an den renommierten Universitäten ist eines sicher nicht: ein unkalkulierbares Abenteuer. Die Organisation und Qualität der Lehre sind europäisch, der Service wohl eher amerikanisch (siehe Kapitel 4.). Wer den Sprachtest (z.B. TOEFL oder IELTS) besteht, wird auch an der Uni bestehen. Für diese kann man ja bekanntlich lernen, es gibt Vorbereitungsmaterialien, oft mit Kassetten oder Software. Diese Materialien gibt es zumindest auf Bestellung bei jeder Buchhandlung und natürlich bei Ebay. Wer an der FU-Berlin studiert, sollte unbedingt die Mediothek im Sprachlabor (Silberlaube) besuchen. Die haben Materialien zum Üben. Wer aufgrund der Fremdsprache Englisch auf den anglo-amerikanischen Sprachraum festgelegt ist, sollte sich gut überlegen, warum ausgerechnet Australien? Das scheint bei jeder Bewerbung ein Knackpunkt zu sein: muss der/die BewerberIn unbedingt nach Australien? In meinem Fall (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft) hatte ich natürlich Informationen über das Mediensystem und einzelne Medien zu sammeln. Viele Studenten sind durch spezielle Interessen auf Australien festgelegt. Seien es seltene Tiere, Aboriginal Studies oder Pflanzen, Autralien ist auf vielerlei Weise EINZIGARTIG und bietet für viele Fachbereiche die beste Chance auf Studienerfolg. Ein weiteres Plus ist Informationssuche. Die Vorbereitung auf Bewerbung und dann letztlich das Studium ist nicht allzu schwer. Internet ist hier flächendeckend (zumindest in den urbanen Gegenden, in denen beinahe die gesamte Bevölkerung lebt) und jede größere Institution, ob privat oder öffentlich, ist im Internet zu finden. Was das Kursangebot angeht, sollte das Handbuch der jeweiligen Universität konsultiert werden. Auf der Homepage einer jeden Uni sollten die Kurse irgendwo unter “Handbook” angegeben sein, meist nach Fakultät gegliedert. Es ist hilfreich sich frühzeitig herauszusuchen, welche Uni welche Kurse anbietet. Ich habe mich für meine Bewerbung beim Institut Ranke Heinemann in Berlin (Hauptsitz Essen) informiert. Ein kostenloser Dienstleister, der Studenten für australische Universitäten vermittelt. Dort habe ich viele nützliche Tipps und Broschüren australischer Universitäten erhalten und was noch besser ist: die helfen einem bei der Bewerbungsmappe, prüfen Vollständigkeit, senden, faxen und fertigen beglaubigte Übersetzungen von Dokumenten an. Der Service hilft eigentlich in jeder Phase der Bewerbung. Hilfreich sind auch die Akademischen Auslandsämter, allerdings sollte jedem klar sein, dass das kein Servicebetrieb vergleichbar mit einem Oversea’s Representative ist, sondern eben ein Amt der Universität. Bei speziellen Anfragen kann eine E-Mail an die Uni in Australien Erfolg bringen. So habe ich auf eine sehr spezifische Frage, die mein Studienvorhaben betraf, von einem Dozenten der University of Melbourne Antwort erhalten. 3. Leben in Melbourne: Leben in Melbourne ist nicht teuer. Als Wahlberliner kann ich das mit meiner Heimatstadt vergleichen. Manche Dinge sind etwas teurer, andere dafür billiger, mein Budget im Alltag bleibt etwas gleich. 3.1. Wohnungssuche / Wohnen: Die meisten Studenten wohnen entweder in einem sogenannten Residential College, in einer eigenen Wohnung oder in einer WG. Das College-System ist mir immer noch suspekt, denn ein Zimmer kostet ein vielfaches dessen, was ein WG-Zimmer kostet (ca. drei mal so viel). Diese Unterkünfte sind nur allzu oft über die Universität organisiert. Dafür gibt es dort Mahlzeiten, Tutorienprogramme und endlose Freizeitaktivitäten. Sehr beliebt ist diese Art zu wohnen bei Amerikanern; allerdings muss man sich für ein College (nicht mit der Ausbildungsstätte zu verwechseln, es handelt sich eher um eine Art Verbindungshaus) bewerben und soweit ich das verstanden habe, in den Semesterferien raus, da sind Colleges geschlossen. Eine eigene Wohnung kann man sich mitunter ebenfalls leisten, allerdings sind die in der Innenstadt teuer (Preise etwa wie in den Colleges). Wohnen in der WG (shared accomodation) ist am günstigsten. Viele Studenten teilen sich ein viktorianisches Terrassenhaus oder eine Bungalow-Wohnung. Die Zimmer sind allerdings oft sehr klein. Aber in der Regel reicht das für ein Jahr oder wenige Monate. So kommt man übrigens leichter mit Australiern in Kontakt. Einfach in eine WG mit ein paar Aussies ziehen. Es gibt schöne Wohnviertel um die University of Melbourne. Carlton, Fitzroy, East Brunswick, um nur drei zu nennen. Mietpreise im Klartext (Wohnpreise pro Monat über den Daumen gepeilt): College-Zimmer: mehr als 1000 Dollar (Essen inklusive) Eigene Wohnung: gibt es für 600 Dollar schon richtig schöne WG-Zimmer: 300-500 Dollar, nach oben offen Ein College-Zimmer findet man über die Uni, Wohnungen und WG-Zimmer per Anzeige. Buchläden, Cafes etc. haben oft Aushänge (für die Uni Melbourne: Readings Bookstore auf der Lygon Street; Vegetarier sollten im Friends of the Earth-Reformhaus auf der Smith Street Erfolg haben). Möbel findet man in einer WG mitunter leichter. Eventuell kennen die Mitbewohner jemanden, der wieder jemanden kennt, etc. Oder die Flatmates haben selber noch alte Regale. Es gibt auch sogenannte Op-Shops (z.B. Salvation Army), mit Glück findet man dort etwas. Ansonsten haben Garage Sales oft Schnäppchen zu bieten: das sind flomarktähnliche Verkäufe im Vorgarten oder, wie der Name schon sagt, in der Garage. Achtet auf Aushänge und Anzeigen. Letztere findet man in den Tageszeitungen (z.B. “The Age” oder “The Australian”) oder donnerstags in der “Trading Post”, einem Second Hand-Magazin. Dort findet man auch Autos, Fahrräder, Jobs und Goldfische, wenn es sein muss. 3.2. Freizeit in Melbourne: Sport und Kultur Auf diese zwei Arten und genau in dieser Reihenfolge verbringt der Melbourner seine Freizeit. Sport – aktiv und passiv – ist hier allgegenwärtig. Besonders, rechnet man die Strandkultur hinzu, die allerdings eher an der Ostküste (z.B. Sydney) sehr ausgeprägt ist. Wer gerne Sport treibt, wird hier glücklich. Die Universitäten bieten über ihre Clubs alle Sportarten an und privat findet sich sicher auch, wonach der Sportler sucht. Die großen Sportarten sind Autralian Rules Football, Cricket und Rugby, doch alle weltweit populären Ball- und Individualsportarten haben in Australien ihre Nische. Sogar Fußballer, hierzulande noch fast Exoten finden Spielpartner, versprochen. Und gerade Melbourne bietet für den begeisterten Sportzuschauer eine ganze Menge. Mit dem Grand Prix (Formel 1), den Australian Open im Tennis und dem Grand Final der Footballer finden die Top-Events in der Hauptstadt Viktorias statt. Das kulturelle Leben wird von Europäern oft belächelt, meiner Meinung nach absolut zu Unrecht. Allein die Bandbreite beeindruckt, Spitzenqualität ist auch vertreten. Nicht umsonst ist die meistfotografierte Sehenswürdigkeit Australiens ein Opernhaus (Sydney natürlich). Aber gerade die kleinen Veranstaltungen sind hier das Besondere: es gibt beinahe täglich Live-Auftritte von unbekannten, oft guten Bands. Kunstgalerien und Museen jeder Art sind über ganz Melbourne verstreut, zu viele, um sie hier zu erwähnen. Auch hier machen besonders kleine Galerien den Unterschied aus: wer sich für australische zeitgenössische Kunst und die Malerei der Aborigines interessiert, kann aus diversen kleinen Austellungsorten auswählen (oder eine große Ausstellung besuchen, die regelmäßig angeboten werden). 4. Service an der University of Melbourne: 4.1. Orientation Week: Als Neuankömmling muss man sich keine Sorgen machen. Wer das Melbourne Welcome Programm bucht, bekommt eine einwöchige Fremdenführung, mit Unterkunft und allem, was dazugehört; da hat allerdings seinen Preis. Aber auch ohne diesen Service wird einem nichts verborgen bleiben. Neue Studenten werden wirklich an die Hand genommen. Eine ganze Woche wird informiert und organisiert, sogar bei der Kurswahl hilft ein International Course Advisor. Es gibt Einführungen für die Bibliotheksnutzung, Hilfsveranstaltungen für Anträge auf ein Arbeitsvisum, Beratungen in Jobsuche und Steuersachen und noch vieles mehr. Alles wird mehrfach angeboten, also wer zu einer Veranstaltung nicht erscheinen kann, hat später in der Orientierungswoche mitunter nochmal die Gelegenheit, eine Veranstaltung gleichen Inhalts zu besuchen. Während der Orientiertungswoche hat man auch Gelegenheit sich über die Outdoor-Trips des Education Department zu informieren. Vom Tagestrip in Viktoria über verlängerte Wochenenden bis hin zum 30-tägigen Campingtrip in den Semesterferien veranstaltet die Uni mit kompetenten Guides alles, was den internationalen Studi interessieren könnte. Auch das kann man sich schon mal auf der Homepage der Uni ansehen. Die Preise für die Trips sind oft nur ein Bruchteil dessen, was kommerzielle Veranstalter nehmen und auf die Interessen der Teilnehmer zugeschnitten. Das ist die Gelegenheit in Australien rumzureisen, ohne dass das Studium darunter leidet. 4.2. Der Campus: Für einen deutschen Studenten kann es ungewohnt sein. Es gibt scheinbar nichts, was es auf dem Campus der University of Melbourne nicht gibt. Vom eigenen Bookshop, über zig Imbisse, einen Bodyshop, eine Apotheke, eine Post, Banken etc. Es gibt wirklich alles, was der Student braucht. Etwas befremdlich wird einem zu Beginn vielleicht noch dieser Betrieb vorkommen, aber man lernt die Angebote zu nutzen oder ihnen aus dem Weg zu gehen. Erwähnenswert ist sicher noch die Rowden White Library. Eine Bibliothek, die die Studentenvereinigung unterhält. Romane, Comics, Computerspiele, Videos, Musik-CDs, dort gibt es alles, was man in einer längeren Pause zum Ausspannen braucht. Dieses Angebot kann sich mit dem Studieren in einer der Fachbibliotheken gut ergänzen. Auf diese Weise kann man einen ganzen Tag an der Uni verbringen, wenn man mehrere Stunden Pause zwischen zwei Veranstaltungen hat, ohne dass entweder der Kopf raucht oder Langeweile aufkommt. Natürlich muss man selber lernen, damit umzugehen, damit man nicht nur auf Bean Bags liegt und die neuesten CDs hört, dabei Superman liest und vergisst, dass der Reader zustaubt. 4.3. Die vielen Helferlein: Was man an der Uni wissen muss, ist vor allem eines: wer hilft mir mit welchen Belangen? Die open-door-policy der meisten Beratungsstellen kann ein Segen sein. MUOSS (Melbourne Uni Overseas Student Service) hat Büros im Union House und steht für Fragen aller Art zur Verfügung. Nützliche Tipps gibt es zu holen und in den Anzeigen findet sich so manches Schnäppchen. Der Anzeigenservice hilft sicher beim Ankauf von Hausrat, aber auch, beim Verkauf, wenn die Abreise naht. Aber MUOSS ist kein Spaßverein und auch Teil der Studentengewerkschaft. Man befasst sich mit durchaus ernsten Belangen. Für eine Beschwerde bei einer International Course Advisorin, begleitete mich eine MUOSS-Offizielle, weil es um Einschreibung ging, ein offizielles Anliegen also. Die International Course Advisor sind mit den seltsamsten Sachverhalten vertraut. Die Erfahrung mit vielen Tausend Studenten ist oft Gold wert. Was Anforderungen für Ämter und Heimatuniversitäten angeht, kommen die Advisors gerne jeder Nachfrage nach. Das ist dann die Stelle, die offiziell Schreiben an die Heimatuni erstellen kann, falls es Unstimmigkeiten gibt. Im Übrigen wissen spätestens die, an wen man sich wenden muss, wenn man eine Nachfrage hat. Das sind nur zwei Beispiele für die vielen Anlaufstellen, die die University of Melbourne für Studenten bietet. 5. Nützliche Webadressen: Australische Suchmaschinen: www.google.com.au www.webwombat.com.au Melbourne im Netz: www.melbourne.vic.gov.au Tageszeitungen: www.theage.com.au (The Age) www.theaustralian.news.com.au (The Australian) www.heraldsun.com.au (The Herald Sun) TV: www.abc.net.au (ABC-Network) www.sbs.com.au (SBS-Network) www.seven.com.au (Channel Seven) www.ninemsn.com.au (Channel Nine) www.ten.com.au (Channel Ten) Uni Melbourne im Netz: www.unimelb.edu.au (U.a. Handbuch, Departments, Student Union) Institut Ranke Heinemann: www.institut-ranke-heinemann.de (mit nützlichen Links zu den Unis, Visuminfos, Erfahrungsberichten etc.) Sprachtest: www.ielts.org (IELTS-Test, in Australian überall anerkannt) www.toefl.org (TOEFL, für die USA ein Muss, in Australien auch gern gesehen)
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